Hinweis zur Diplomprüfungsordnung Physik (DPO) in der geänderten Fassung vom 15.5.1996
 

Aufgrund einiger Regelungen im neuen Sächsischen Hochschulgesetz (SächsHG vom 11.6.1999) ergeben sich Änderungen, die wie folgt zusammengefasst werden können:
 

 

1. Anstelle von § 4 Abs. 3-5 DPO gelten die folgenden Regelungen:

 

Die Diplom-Vorprüfung ist spätestens bis zum Beginn des fünften Semesters abzulegen. Die Prüfung kann nur innerhalb eines Jahres nach Abschluss des ersten Prüfungsversuches einmal wiederholt werden. Nach Ablauf dieser Frist gilt sie als endgültig nicht bestanden. Wird die Prüfung nicht bis zum Beginn des fünften Semesters bestanden, hat der Studierende an einer Studienberatung teilzunehmen. Diese wird in der Regel vom Studienberater und vom Mentor des Studenten vorgenommen.
 

 

Eine Diplomprüfung, die nicht innerhalb von vier Semestern nach Abschluss der Regelstudienzeit abgelegt wird, gilt als nicht bestanden. Eine nicht bestandene Abschlussprüfung kann nur innerhalb eines Jahres einmal wiederholt werden. Nach Ablauf dieser Frist gilt sie als endgültig nicht bestanden.
 

 

Die ausführliche Darstellung findet sich unter § 23 des SächsHG.
 

 

2. Anstelle von § 4 Abs. 8 DPO gilt § 16 (3) des SächsHG:
 

 

Während der Beurlaubung können Studien- und Prüfungsleistungen an der Hochschule, an der die Beurlaubung ausgesprochen wurde, nicht erbracht werden. Dies gilt nicht für Studenten, die wegen familiärer Verpflichtungen beurlaubt worden sind. Eine Wiederholung nicht bestandener Prüfungen ist während des Beurlaubungszeitraumes möglich.